Les livres, le tapis, la porcelaine

collaborations
avec des manufactures
de grande tradition

La Manufacture de tapis de Bourgogne

http://www.manufacture-tapis-bourgogne.com/fr/

La manufacture de porcelaine Lindner, Allemagne – Lindner Porzellanfabrik Küps, Bavaria


Outre soi : c’est en allant au-delà de ses propres limites que le peintre parvient à créer son œuvre. Le travail commence devant le sujet. Ce que le peintre peint n‘est initialement pas visible pour lui. L’artiste le découvre à mesure qu’il fait son tableau.
Miriam Hartmann interroge la Nature, cherche à révéler ce qui est immanent chez elle pour alors la réorganiser.
Le paysage s’en trouve transmuté en une forme libérée du souci de l’imitation et qui devient, sur la toile, l’écho de l’expérience perceptive du peintre.
 
« Dessiner, c’est : donner un nom »

Le livre met en regard des œuvres récentes issues de différentes séries avec des pensées et des textes sur l’acte de création. Il contient également des contributions sur le fonds philosophique et spirituel de l’œuvre de Miriam Hartmann. Ces contributions sont : 
« La montagne Sainte-Victoire » par Jean-Michel Bouchardy   
Un dialogue avec Guy Vincent 
Une présentation de « l’étude phénoménologique de l’expérience créative en peinture » par
Alexandra Van-Quynh


Édition Galerie À
ISBN : 978-2-9562208-1-7                                  Prix : 50 €
Il a été tiré de cet ouvrage soixante-dix exemplaires, dont quinze exemplaires numérotés et signés par l’artiste, de 1 à 15


Outre soi – Über sich selbst hinaus:
Indem der Maler über seine eigenen Grenzen hinausgeht, schafft er sein Werk. Die Arbeit beginnt vor dem Motiv. Was er malt, ist für den Künstler zunächst nicht sichtbar. Er entdeckt es im Arbeitsprozess selbst.
Miriam Hartmann hinterfragt die Natur, versucht zu enthüllen, was ihr immanent ist, um sie neu zu organisieren.
Die Landschaft verwandelt sich in eine Form, die von der Sorge um Nachahmung befreit ist und auf der Leinwand zum Echo der Wahrnehmungserfahrung des Malers wird.

„Ein Bild machen ist: einen Namen geben“
 
Das Buch vereint Arbeiten aus verschiedenen Werkphasen der letzten
Jahre mit Gedanken und Texten zum Akt der Kreation. Es enthält Beiträge zum philosophischen und spirituellen Hintergrund von Miriam Hartmanns Werk.

Gert Hartmann  1935 – 2016  
 
  Professor Dr. Gert Joachim Hartmann lehrte von 1975 bis 1999 in Herborn am Theologischen Seminar der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau als Professor für Seelsorge. Er war in dieser Zeit auch als Direktor des Seminars tätig. Sein Buch „Lebensdeutung – Theologie für die Seelsorge“ sammelt die Grundideen seiner Lehrtätigkeit und ist bis heute ein Standardwerk in der seelsorgerlichen Ausbildung der Pfarrerinnen und Pfarrer.
„Et si deus daretur“  – Kirche und Leben gestalten, als wenn es Gott gäbe.
Gert Hartmanns Predigten sind heute auch Zeitzeugnisse und erzählen vom Werden eines jungen Pastors in seiner Zeit, bis hin zur Rückkehr in eine kleine Gemeinde nach seinem Eintritt in den Ruhestand.
In ihrem Nachruf schreibt die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau: „Für seine große Hingabe in der Ausbildung der Vikarinnen und Vikare sind wir zutiefst dankbar. Mit seinen kreativen Interventionen hat er die Herzen vieler junger Menschen heilsam berührt und sie frei gemacht für einen Glauben, der nach Einsicht sucht. Wir vertrauen darauf, dass Gert Hartmann sich in der Gegenwart Gottes so erkennt, wie er von Gott erkannt ist, und mit Christus ein neues Leben in Fülle hat.“

Edition Galerie À                              ISBN : 978-2-9562208-0-0             25 €